HOTEL LE VIEUX LOGIS ****
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Hotel Le Vieux Logis - Tremolat - Die Geschichte

Die Geschichte

Das Le Vieux Logis ist ein ehemaliges Priorat aus dem XVI und XVII. Jahrhundert und da die Region hauptsächlich von der Landwirtschaft, mit starker Ausrichtung auf den Tabakanbau lebte, wurde es dann in einen landwirtschaftlichen Betrieb umgewandelt. Felder und Bauernhäuser umgeben das Herrenhaus.
Im Jahr 1952 entschließen sich Herr und Frau Giraudel ihre Geschäfte in Bergerac ihren Söhnen zu überlassen. Sie haben die Idee, ihr Haus, das immer viele Freunde beherbergt in ein Hotel umzubauen. Sie möchten es für die vielen Touristen öffnen, die beginnen das Perigord entdecken
Die ersten Umbaumaßnahmen betreffen hauptsächlich die Innenausstattung (Zimmerausbau und Dekoration) und die Anlage eines zweiten Gartens, da der bestehende Garten nur privat genutzt wird.
Die Geschichte

Angesichts der großen Akzeptanz der Gäste werden die Umbaumaßnahmen beschleunigt. Das Hauptanliegen der Familie ist dabei die Seele des Hauses zu bewahren. Die Gäste sollen sich wie zu Hause fühlen, wie ein Mitglied der Familie.
Nach dem Tod von Herrn Giraudel, wird Frau Giraudel zunächst von ihrem älteren Sohn unterstützt, nach ein paar Jahren jedoch übernimmt der jüngere Sohn, Bernard Giraudel mit 55 Jahren die Verwaltung des Betriebes und des Hauses.
Ab dann geht alles sehr schnell: Das Hotel hat jetzt 25 Zimmer, zwei Restaurants, ein Seminarraum von 120 m² und drei neue Gärten und ein Pool sind gebaut.

Hotel Le Vieux Logis - Tremolat - Die Geschichte
Hotel Le Vieux Logis - Tremolat - Die Geschichte
Die Geschichte


Alle Umbaumaßnahmen wurden nur anerkannten Fachleuten überlassen.
Jean Dive (von der Galerie „Maison & Jardins) übernimmt die Inneneinrichtung und nach seinem Tod führen seine „geistigen Söhne" Roland Le Bevillon und Maurice Savinel seine Arbeit weiter.
Die Gärten werden von Laure Quoniam, Gartenbauarchitektin mit Diplom der Universität Harvard, entworfen.
Der Erfolg läßt nicht lange auf sich warten und dafür sorgen in erster Linie die Gäste, aber auch der Guide „Michelin" oder „Gault et Millau", Journalisten und die nationale und internationale Presse.